Politik
Trump erklärt der EU den Krieg!
Grönland reicht es!
berlingpress -
Putin wird von der EU aufs Schärfste für seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine verurteilt und sanktioniert. Fast alle EU-Staaten beteiligen sich an den Sanktionen gegen Russland. Aber wenn ein Donald Trump kommt, der mächtigste Mann der verbündeten demokratischen Welt, und das Gleiche macht, schaut die EU und sämtliche Mitgliedsstaaten einheitlich weg und äußern sich nur sporadisch dazu.
So geschehen, als Amerika Venezuela angegriffen und den dortigen Machthaber Maduro gefangen genommen haben. Der Grund, warum die EU wegschaut, ist sehr einfach zu erklären. Die europäischen Mitgliedsstaaten brauchen diesen Diktator Trump bei der Unterstützung der Ukraine gegen Russland. Daher kann sich Trump so gut wie alles herausnehmen und machen, was er will. Anders ist dieses Verhalten, welches er an den Tag legt, nicht zu erklären. Nur hat er in Venezuela nichts gewonnen durch die Festnahme des Machthabers Maduro, im Gegenteil. Die Vizepräsidentin hat nun die Macht übernommen und ist ähnlich gestrickt wie Maduro. Doch auch ihr hat Trump massiv gedroht.
Sollte sie nicht vorsichtiger agieren, könnte es für sie schlimmer enden als für Maduro. Dieser hätte die Hände gehoben. Gleichzeitig reift Trump nun Kolumbien an und wirft mangelnden Kampf gegen Drogenbosse vor. Das Land dort ist bereits in Alarmbereitschaft versetzt und die Armee so instruiert, dass jeder Soldat egal welcher Rang, auf die kolumbianische Flagge zu schwören hat. Tut er dies nicht, wird er entlassen.
Damit aber nicht genug. Nun greift er auch die EU direkt an und erklärt nach dem Zollkrieg dieser nun den Krieg um Grönland. Auf diesen Teil der EU hat er schon lange ein Auge geworfen. Grönland gehört rechtlich gesehen zu Dänemark ist aber autonom. Dadurch das es aber zu Dänemark gehört, und Dänemark Mitgliedsstaat der EU ist, erklärt er damit der EU direkt den Krieg. Zusätzlich schürt er mit seinen Aussagen, dass Dänemark nicht in der Lage ist Grönland zu schützen das Feuer oder wir werden uns Grönland holen und sprechen in 20 Tagen über Grönland wie jüngst in der Präsidentenmaschine zu hören war.
Ähnlich wie Venezuela, was er ja strikt bestreitet, da ginge es ihm ja nicht drum, verfügt Grönland über immense Mengen an Bodenschätzen besonders an Erdöl. Angeblich braucht er Grönland für die nationale Sicherheit und will es einfach so anexieren. Ob Dänemark und die EU sich das aber bieten lassen, steht auf einem anderen Blatt. Irgendwann muss doch mal ein Ende gefunden werden mit dem Alptraum Trump. Dieser will sich doch nur bereichern persönlich bereichern wie sonst lässt sich die Trump-Card erklären, wo jeder der 1.000000 Dollar zahlt, in den USA leben darf. Gerade damit öffnet er doch den Straftätern Tür und Tor schmutziges Geld zu waschen und ein sorgenfreies Leben in den USA zu führen.
Damit holt er sich das Verbrechen in die Staaten, was er doch bekämpfen will. Zumindest war das eines seiner Wahlkampfversprechen. Aber wer schlägt schon Millionen aus die man mit der Trump-Card verdienen kann? Da sind doch ein paar Verbrechen nicht der Rede wert. Und der nächste Präsident kann dann schauen, wie er es wieder bekämpft.
Armes Amerika. Wenn die Bürger damals gewusst hätten, was der zweifach verurteilte Straftäter den sie erneut zum Präsidenten gemacht haben, anstellt, hätten sie bestimmt anders gewählt. Wir können der Welt und uns allen nur wünschen, dass die zweite Amtszeit Trumps schnell vorbei ist.
Armes Amerika. Wenn die Bürger damals gewusst hätten, was der zweifach verurteilte Straftäter den sie erneut zum Präsidenten gemacht haben, anstellt, hätten sie bestimmt anders gewählt. Wir können der Welt und uns allen nur wünschen, dass die zweite Amtszeit Trumps schnell vorbei ist.
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